Neue Kurkonzerte in der Trinkkuranlage.

Unser anregendes und abwechslungsreiches Programm bietet Konzerte verschiedenster Stile für Menschen jeden Alters: Klassik, Jazz, Pop, Weltmusik und Cross-Over, gespielt von virtuosen Solisten bis zum Blasorchester, versierten Profis wie jungen Talenten. Freuen Sie sich auf ergreifende Livemusik!

  • Konzertort:

    Alle Konzerte finden - sofern nicht anders ausgewiesen in der Trinkkuranlage Bad Nauheim, Ernst-Ludwig-Ring 1, statt. Bei gutem Wetter spielen die Ensembles und Solisten im Freien in der Konzertmuschel, bei kühlerem und feuchtem Wetter sind die Konzerte im Muschelsaal (kleiner Konzertsaal). 

  • Der Eintritt zu den Freiluftkonzerten ist frei. Es werden Spenden für das Musikprogramm erbeten. Im Muschelsaal beträgt der Eintritt zu den Konzerten 5 Euro. Freien Eintritt haben Inhaber der Kurkarte und der Ehrenamtscard, Schüler, Azubis und Studenten, Schwerbehinderte sowie Berechtigte nach Sozialtarif. Für Sonderkonzerte wird ein erhöhter Eintritt erhoben (im Programm ausgewiesen).

 

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Kurkonzerte

Samstag 24.02.2024 16:00

Die Herbstzeit-Rosen – Duo Gesang und Akkordeon

Mit dem Klavier auf dem Schoß ins Glück!

Die Herbstzeit-Rosen – ein ungewöhnliches Duett mit Gesang und Akkordeon.

Alexandra Steinhauer, Gesang, und Petra Jehle am Akkordeon entführen ihre Zuhörer auf eine Spritztour in vergangene Zeiten. Zu Gehör kommen längst vergessene Lieder, die es verdienen, aus der Kiste mit den Langspielplatten herausgenommen zu werden für ein zweites Leben. Hier will jeder lachen, träumen, schmunzeln und vielleicht auch schunkelnd mitsingen; die Lieder vergehen im Flug und man geht beseelt mit dem ein oder anderen Ohrwurm nach Hause. Butzbacher kennen die beiden, denn sie sind schon lange Kolleginnen an der Musikschule Butzbach und immer wieder auch überregional in Konzerten solistisch zu hören. Gekonnt schaffen sie den Sprung in die pure Unterhaltung. Kurzweilig rauschen populäre und weniger bekannte Melodien durch das Programm und umspülen unsere Ohren. 

Sonntag 25.02.2024 11:00

Dixie Five meets Movies

Jazzmatinee: Songs aus Filmen in jazzigem Format

Wer kennt nicht den Song des gemütlichen Bären Balou aus dem Dschungelbuch, das anrührende Lied der Grille Jiminy aus Pinocchio oder die schmissige Titelmelodie der Zeichentrickserie „Familie Feuerstein“? Dixie Five wendet sich im neuen Programm schwerpunktmäßig den großen Songs aus unterschiedlichen Filmen zu und präsentiert sie in jazzigem Gewand. Mit von der Partie sind: Stefan Groh, Posaune, Dieter Guntermann, Saxophon, Michael Höfler, Bass, und Johannes Langenbach, Drums. Dazu kommt noch ein versierter Jazz-Pianist.

Freitag 01.03.2024 19:30

Tess & Daisy: 1 plus 1 ist weit mehr als zwei

Wenn sich zwei Frontfrauen auf einer Bühne begegnen, wird dies Wirklichkeit. Die texanische Singer-Songwriterin Tess Wiley und die klassische Harfenistin Cordula Poos laden einander in ihre Songs ein und bewirken somit eine unvergesslich berührende Stimmung, dass man aus dem Wundern nicht mehr herauskommt. Die warmen, weichen Klänge der Harfe, virtuos gespielt, die perkussiven Elemente der akustischen Gitarre, Cordulas dunkle, warme, gerade Stimme, dazu die von Tess, rauchig, gleichzeitig stark und zerbrechlich: all das zusammen erzeugt eine Atmosphäre wie eine kuschelige Freudendecke, in die man sich gerne einwickeln und sie mit nach Hausen nehmen würde. Tess & Daisyveröffentlichten im Juli 2019 ihre Live-CD. Acht Lieder, die ihr breites Spektrum an musikalischem Können bestens darstellt.

Samstag 02.03.2024 16:00

Jung Eun Shim: Chopin, Rachmaninoff, Gershwin und Prokofjew

Die koreanische Pianistin Jung Eun Shim begann im Alter von 4 Jahren Klavier zu spielen. Ihr Studium absolvierte sie an den Hochschulen für Musik in Nürnberg und Frankfurt (künstlerische Ausbildung und Konzertexamen), Korrepetition und Liedbegleitung an der Hochschule für Musik Mainz. Von 2011 bis 2022 unterrichtete sie an der Musikschule Bad Nauheim und seit 2015 ist sie festes Mitglied des Ensembles Konzertgebräu. Seit 2023 ist sie als Professorin am NYAS Korea Conservatory tätig. In Ihrem heutigen Soloprogramm präsentiert sie romantische und moderne Werke von Frédéric Chopin, Sergei Rachmaninoff, George Gershwin und Sergei Prokofjew.

Sonntag 03.03.2024 16:00

Bershwin Trio: Ein kleines bisschen Glück

Am 3. März lädt das Bershwin-Trio wieder zu einem Nachmittag voller Melodien und Geschichten ein. Lieblingsstücke aus Tonfilm, Operette, Chanson, Tango und Musical - von Lehár bis Bernstein, von Gershwin bis Piazzolla und über manch unerwarteten Knotenpunkt gehen die musikalischen Fäden, die Sängerin Annette Jahr, Geiger Norman Reaves und Pianist Georg Klemp spannen. Dass sich dabei nur allzu oft „Schmerz“ auf „Herz“ reimt, und dass „Freud“ ihr Spiegelbild „Leid“ immer mit sich trägt? – Ja, das wissen die drei Musiker natürlich, aber gemeinsam machen sie sich mit einem tapferen Lächeln auf die Suche: Denn „irgendwo auf der Welt gibt’s ein kleines bisschen Glück!“

Freitag 08.03.2024 19:30

Christian Wustrau & Band: Musikpoesie – Vom Wachsen und Werden

Das neue Programm des Marburger Liedermachers und Buchautors Christian Wustrau ist eine musikalische Reise – in die Welt und zu sich selbst. Einflüsse aus Rock- und Popmusik, Singer-Songwriter, Chanson und klassische Anspielungen gehen spielerisch ineinander über, tragen, spiegeln und akzentuieren die Texte, die Geschichten vom Unterwegssein erzählen. Von Begegnungen, Abschied und Neubeginn erzählen Christian Wustrau (Gesang, Gitarre, Piano), Gerd Schiebl (Cello, Gesang) und Stefan Nitschke (Gitarre, Gesang) voller Poesie und mit hoher Intensität. 

Samstag 09.03.2024 16:00

Trobadors: Aufbruch ins Mittelalter

Wie kamen eigentlich unsere Choräle und Weihnachtslieder zustande? Was ist das Cancionero de Palacio, oder das Glogauer Liederbuch? Erleben Sie die faszinierende Verschmelzung von spanischer, italienischer und deutscher Musik des Mittelalters und der Renaissance! Tauchen Sie mit den Trobadors in die Klangwelten längst vergangener Zeiten ein, wenn Sarah Braasch, Jens Barrabasch, Cristian Lueje und Yannik Bremerich unter der Leitung von Rolf Bischoff die Bühne betreten.

Sonntag 10.03.2024 16:00

Kammerphilharmonie Bad Nauheim

Dirigent: Uwe Krause, Solist: Nicolas Cock-Vassiliou (Oboe),

Josef Haydn: Sinfonie Nr. 94 (Paukenschlagsinfonie) Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Oboe und Orchester C-Dur KV 314, Franz Schubert: Sinfonie Nr. 2 B-Dur

Ein klassisches Sinfoniekonzert, das mit Haydns Sinfonie mit dem Paukenschlag beginnt und sich über Mozarts Oboenkonzert, das er selbst als „Schlachtross“ bezeichnete, bis hin zu Schuberts Sinfonie Nr. 2 in B-Dur steigert.

Tickets im Vorverkauf ab 20 €/ 16 € ermäßigt, u.a. bei der Tourist-Info Bad Nauheim; Online: https://bad-nauheim.reservix.de

Eine Veranstaltung des Vereins zur Förderung sinfonischer Musik Bad Nauheim e. V. in Kooperation mit der Musikschule Bad Nauheim gGmbH

Freitag 15.03.2024 19:30

Helt Oncale: Folk, Americana und Blues

Helt Oncale, Singer und Songwriter aus New Orleans, U.S.A. bietet einen Streifzug quer durch die reichhaltige musikalische Kultur Louisianas. Auf der Gitarre kombiniert Helt von Folk über Blues im Stil von Lightnin‘ Hopkins bis zu Flatpicking à la Doc Watson oder einem beeindruckenden Swing und Jazz Finger-Style meisterlich die verschiedenen Musik-Stile aus den amerikanischen Südstaaten. Auf der American Fiddle ist Helt ein wahrer Virtuose mit authentischen Cajun, Bluegrass & Irish Songs oder fröhlichen Swing Arrangements. Mit diesem Instrument hat er auch schon im Tonstudio in Nashville aufgenommen. Mit starker und sanfter Stimme erzählt er seinen Zuhörern Geschichten aus seiner Heimat und begeistert sein Publikum mit eigenen und bekannten Songs aus New Orleans und dem Süden der USA.

Samstag 16.03.2024 16:00

Walter Dorn und Jung Eun Shim: Aufbruch in das 20. Jahrhundert

In der Zusammenarbeit des Flötisten Walter Dorn mit der Pianistin Jung Eun ist die Musik des ausgehenden 19. und des 20. Jahrhunderts ein großer Schwerpunkt. Im Programm Aufbruch in das 20. Jahrhundert bilden Duos von Franz Doppler, Cecil Chaminade und Cesar Franck den Mittelpunkt. Albert Franz Doppler gehörte mit seinem Bruder zu den großen Virtuosen des 19. Jahrhunderts. Die Sonate von César Frank wurde Mitte des 20. Jahrhunderts von J. P. Rampal für Flöte arrangiert, und die Sonate der französischen Komponistin Cécile Chaminade gehört zu den wenigen Stücken, die von ihr noch selbst aufgeführt wurden.

Shim studierte an den Hochschulen für Musik in Nürnberg, Frankfurt am Main und Mainz. Seit 2 Jahren lebt sie wieder in Korea und ist Professorin am NYAS Korea Concervatory in Seoul. Dorn studierte Querflöte in Frankfurt am Main, ist Dozent an der Musikschule Bad Nauheim und Mitglied der Kammeroper Frankfurt. Er spielte unter anderem mit Seal, Sara Connor oder Nadja Benaissa. Walter Dorn und Jung Eun Shim sind seit Jahren ein eingespieltes Duo und haben weit über 100 Konzerte gespielt.

Sonntag 17.03.2024 11:00

Jazzmatinee Florian Werther Quartett

Eine Band, die klingt wie keine andere: cool, modern und mit viel Humor. Originell, vertrackt, und zugleich lässig und funky sind die Kompositionen des Bandleaders und Bassisten Florian Werther. Ganz auf der Höhe der Zeit hört man eingängige Melodien über meist ungeraden Metren. Die ungewöhnliche Besetzung mit Trompete, E-Gitarre, Bass und Schlagzeug kreiert einen neuen, individuellen Sound, den man so noch nicht kennt. Dabei schaffen die vier gestandenen Profis das Kunststück, diese vertrackten Rhythmen so locker aus den Instrumenten fließen zu lassen, als wäre es das Einfachste auf der Welt. Das Album „Innenstadtjazz“ ist im Oktober 2022 beim Kölner Traditionslabel JazzHausMusik erschienen.

Freitag 22.03.2024 19:30

Victor Plumettaz: Ein Narr gibt Antwort

Kabarettistische Überlegungen mit Liedern und Texten von Georg Kreisler. Ein törichter Taugenichts, der sich auf lächerliche Weise irreführen lässt. Ein Spaßmacher, der seine Witze reißt, obwohl die Geliebte ihn verlässt. Ein Visionär, ein Träumer, der seine Phantasie für die Wirklichkeit hält. Ein Verstoßener, der Feinde hat, weil er ein Menschenfreund ist. Macht stößt ihn ab, weil nichts Menschliches daran ist. Heimatlos irrt er umher und findet sein Zuhause in der Kunst. Die Lieder sind Böse, um das Böse zu entlarven und am Ende steht nur eins: Liebe. Mit Charme, Sprachwitz und Galgenhumor schildern Georg Kreislers Lieder Missstände und Themen, die heute noch brandaktuell sind. Sie irritieren, verstören, und prangern an und wer dabei etwas zum Lachen findet, ist selber schuld. Victor Plumettaz, der seine musikalische Ausbildung an den Musikhochschulen in Frankfurt, Karlsruhe und Luzern erhielt, und zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben gewann, interpretiert ausdrucksstark und mitreißend eine Auswahl der unterschiedlichsten Chansons.

Samstag 23.03.2024 16:00

Duo Saitenzeit: Klänge aus Argentinien

Das Gitarrenduo Saitenzeit, bestehend aus Anna Mackrodt und Başak Bollmann, hat sich an der Musikschule Bad Nauheim kennengelernt. Die beiden Intrumentalpädagoginnen unterrichten dort seit mehreren Jahren. Anna Mackrodt studierte Gitarre an Dr. Hoch’s Konservatorium in Frankfurt, Başak Bollmann studierte zuerst in Istanbul, dann in Weimar an der Hochschule für Musik Franz Liszt. Von traditioneller Musik aus der Türkei bis zu Astor Piazzolla treffen sich die verschiedenen Stilistiken in einem bunten Programm auf 12 Saiten zu einer musikalischen Reise.
Beim Konzert wird ihr Kollege Jannik Sasse als Gastmusiker bei einigen Stücken zu hören sein. Drei Gitarren zusammen werden Klänge aus Argentinien näherbringen.

Sonntag 24.03.2024 16:00

Duo Schachmatt: Tango, Swing, Jazz

Vassily Dück und Robert Varady präsentieren als Duo Schachmatt ein grenzüberschreitendes musikalisches Erlebnis von Johannes Brahms ungarischem Tanz, über Stevie Wonder und Piazzolla bis zu traditioneller russisch-ungarischer Musik. Sei es Swing, Pop, Jazz, Klassik, Tango, Musette, Film- oder auch Weltmusik, die beiden Musiker scheuen sich nicht, auf verschiedenste Stilrichtungen zuzugreifen. Dabei klingen die eigenen Interpretationen immer einzigartig und authentisch. Schon nach der ersten gemeinsamen Probe wurde klar, dass der aus Sibirien stammende Vassily Dück (Bajan, Accordina) und der gebürtige Ungar Robert Varady (Geige, Gitarre) sich für viele Jahre musikalisch gefunden haben.